Natürlicher, idiomatischer und international anschlussfähiger kommunizieren – ohne typische Germanisms, direkte deutsche Strukturen oder überformelle Tonalität.
Ihr Nutzen vom Workshop „How to sound & write less German“
Germanisms erkennen und vermeiden
Natürlicher, idiomatischer und flüssiger formulieren
Akademische Texte klarer, präziser und stilistisch angemessener gestalten
Höflicher, diplomatischer und kultursensibler kommunizieren
Weniger „übersetzt deutsch“ klingen – in E‑Mails, Beratung, Lehre & Forschung
Ton, Rhythmus und Intonation im Englischen besser verstehen
Dauer:
4,5 Stunden (kompakt)
Level:
B1–B2
Format:
Online (2–3 Termine) oder Präsenz
Unverbindlich. Kurze Angaben genügen – wir melden uns mit einem Terminvorschlag.
Ergänzend finden Sie hier weitere Englischmodule für Hochschule & Forschung.

Für wen ist dieser Workshop ideal?
Dieser Workshop richtet sich an Hochschulteams, die ihre englische Kommunikation natürlicher, idiomatischer und weniger „deutsch geprägt“ gestalten möchten. Besonders dann, wenn Germanisms, direkte Strukturen oder ein zu formeller Ton die Verständlichkeit oder Wirkung beeinträchtigen.
Besonders geeignet für:
Mitarbeitende in der Hochschulverwaltung, die klarer und kultursensibler auf Englisch kommunizieren möchten
Lehrende, die idiomatischer und flüssiger auf Englisch unterrichten oder präsentieren
wissenschaftliche Mitarbeitende, die akademische Texte natürlicher formulieren möchten (Abstracts, Berichte, Anträge)
Teams, die regelmäßig mit internationalen Studierenden, Partnern oder Forschungskolleg:innen kommunizieren
alle, die Germanisms vermeiden und weniger übersetzt‑deutsch schreiben oder sprechen möchten
Weitere Englischmodule für Hochschulen
Typische Fehler im akademischen Englisch
Wiederkehrende Fehler in Grammatik, Wortwahl und Satzbau erkennen und vermeiden – für klarere, präzisere und professionellere akademische Kommunikation.
Kommunikationskultur im internationalen Hochschulkontext
Kulturelle Unterschiede verstehen, höflicher und diplomatischer formulieren und Missverständnisse vermeiden – ideal für Beratung, Lehre und internationale Zusammenarbeit.
Wortschatz Hochschule & Universität
Spezifischen akademischen Wortschatz sicher anwenden: typische Begriffe aus Verwaltung, Lehre und Forschung, tricky words und praxisnahe Übungen für den Hochschulalltag.
Inhalte & Schwerpunkte – How to sound & write less German
Warum Germanisms im akademischen Englisch problematisch sind
Viele deutsche Strukturen wirken im Englischen:
- zu direkt
- zu komplex
- zu formell oder zu informell
- unnötig schwerfällig
- unidiomatisch oder „übersetzt“
Im internationalen Hochschulkontext beeinflusst das:
- Verständlichkeit
- Professionalität
- akademische Wirkung
- Lesbarkeit von Texten
- Tonalität in Beratung & Lehre
Der Workshop zeigt, wie man klar, präzise und natürlich formuliert – ohne die typischen deutschen Muster.ln.
Typische Germanisms entstehen besonders häufig bei:
- E‑Mails an internationale Studierende
- akademischen Texten (Abstracts, Berichte, Anträge)
- spontanen Wortmeldungen in Meetings
- Beratungsgesprächen
- Präsentationen und Lehrsituationen
- wörtlichen Übersetzungen aus dem Deutschen
- überformellen oder bürokratischen Formulierungen
Welche Germanisms werden behandelt?
Wir analysieren typische deutsche Strukturen, die im Englischen unnatürlich wirken:
- wörtliche Übersetzungen („I press my thumbs“)
- falsche Freunde (actual, sensible, engaged …)
- zu direkte Formulierungen („You must…“, „We need…“)
- Nominalstil & Passivlastigkeit
- überformelle Begrüßungen & Phrasen
- unidiomatische Satzlogik
- falsche Präpositionen („a question to you“)
- überkomplizierte Satzstrukturen
- fehlende Softener & face‑saving strategies
Wir entwickeln klare, idiomatische Alternativen – sofort anwendbar im Hochschulalltag.

Was verändert sich nach dem Workshop?
Ihre Mitarbeitenden können danach:
- natürlicher und idiomatischer schreiben
- akademische Texte stilistisch verbessern
- klarer und präziser formulieren
- höflicher und international anschlussfähiger kommunizieren
- Germanisms bewusst vermeiden
- Ton, Rhythmus und Intonation gezielt einsetzen
Das führt zu klareren E‑Mails, professionelleren Texten und souveränerer Kommunikation.
Ablauf & Organisation
1. Bedarf klären
Kurzes Vorgespräch zu typischen Germanisms und Kommunikationssituationen.
2. Inhalte anpassen
Beispiele werden hochschulspezifisch vorbereitet.
3. Workshop durchführen
Kompaktes Intensivtraining mit aktiver Beteiligung aller Teilnehmenden. Auf Wunsch empfehlen wir passende Anschlussmodule.
Dauer, Level & Rahmenbedingungen – Modul How to sound & write less German

Dauer: 4,5 Stunden (2–3 Termine bei Onlinekurs möglich)
Level: B1–B2
Preis: 525,00 € netto / Kurs
Teilnehmende: max. 10 Personen
Dauer und Inhalte sind Vorschläge. Wir passen Beispiele und Schwerpunkte an Ihre Einrichtung an.
„Wir haben gelernt, wie wir akademische Texte natürlicher und weniger ‚deutsch‘ formulieren. Besonders hilfreich waren die direkten Vergleiche und idiomatischen Alternativen.“
Wissenschaftliche Mitarbeitende, Thüringen
Hochschulen, Forschungseinrichtungen & Unternehmen, die uns vertrauen








How to sound & write less German gezielt trainieren?
Teilen Sie uns Ziel, Level und Teilnehmendenzahl mit – wir empfehlen die passende Durchführung und schlagen Termine vor.
Keine Verpflichtung. Antwort in kurzer Zeit.
FAQ – How to sound & write less German
Ist der Workshop auch sinnvoll, wenn ich bereits gut Englisch spreche?
Ja — dieses Modul richtet sich explizit an fortgeschrittene Sprecher:innen, die ihre Kommunikation verfeinern möchten. Gerade auf B1–B2‑Niveau bleiben Germanisms oft unbemerkt und beeinflussen Ton, Wirkung und Natürlichkeit.
Was ist der Unterschied zwischen Germanisms und typischen Fehlern?
Germanisms sind keine klassischen Fehler, sondern deutsche Denk‑ und Satzstrukturen, die im Englischen unnatürlich wirken — z. B. wörtliche Übersetzungen, überformelle Formulierungen oder zu direkte Aussagen.
Das Modul zeigt, wie man idiomatischer, natürlicher und kultursensibler kommuniziert, während das Modul Typische Fehler sich auf Grammatik, Wortwahl und Präzision konzentriert.
Warum klinge ich im Englischen oft „zu deutsch“ – auch wenn mein Englisch korrekt ist?
Viele Germanisms sind grammatisch richtig, aber stilistisch unpassend: Nominalstil, Passivlastigkeit, fehlende Softener, direkte Satzlogik oder überformelle Phrasen. Der Workshop hilft, diese Muster zu erkennen und durch natürliche, flüssige und idiomatische Alternativen zu ersetzen.
Arbeiten wir mit Beispielen aus unserer Hochschule?
a. Wir nutzen echte E‑Mails, typische Beratungssituationen, Abstracts, Präsentationen oder Meeting‑Formulierungen aus Ihrem Hochschulalltag. So entsteht ein Training, das direkt anwendbar ist und nicht auf allgemeinen Lehrbuchbeispielen basiert.
Was bringt mir das Modul im Vergleich zu einem klassischen Englischkurs?
Klassische Englischkurse vermitteln Grammatik und Wortschatz.
Dieses Modul konzentriert sich auf:
Ton & Höflichkeit
idiomatische Formulierungen
englischen Rhythmus & Intonation
face‑saving strategies
Stil statt nur Korrektheit
Es ist ein Feinschliff‑Training, das die Kommunikation natürlicher, professioneller und international anschlussfähiger macht.
Hilft das Modul auch beim akademischen Schreiben?
Ja. Wir behandeln u. a.:
Nominalstil reduzieren
aktive statt passive Strukturen
idiomatische Satzanfänge
natürlicher Rhythmus in akademischen Texten
typische Germanisms in Abstracts, Berichten & Anträgen
Das Ergebnis: klarere, lesbarere und international verständliche Texte.
Kann das Modul mit anderen Trainings kombiniert werden?
Ja — besonders sinnvoll sind Kombinationen mit:
Typische Fehler im akademischen Englisch
Kommunikationskultur im internationalen Hochschulkontext
Wortschatz Hochschule & Universität
So entsteht ein rundes Sprachprofil für Verwaltung, Lehre & Forschung. Hier finden Sie Informationen zu unseren erprobten Englisch-Kompaktkursen für den akademischen Bereich.
